Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten
Einreichfrist bis 13. September 2010, 12 Uhr
Der »Innovations- und Forschungspreis« ist die höchste Auszeichung, die der KWF im Auftrag des Landes Kärnten im Bereich Innovation & Forschung jährlich vergibt. Er ist mit 40.000,- EUR dotiert und wird 2010 in drei Kategorien und mit einem Sonderpreis verliehen.
Ziele:
Kärnten hat bei Forschung, Technologie und Innovation eine überaus kraftvolle Entwicklung zu verzeichnen. Unser Ziel ist, jene Spitzenleistungen, die Kärnten mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote von 2,6% österreichweit auf Platz drei gesetzt haben, kontinuierlich weiter zu festigen, zu verbreitern und zu vertiefen.
Menschen, die kooperieren.
Für den Erfolg braucht es einerseits objektive Rahmenbedingungen wie etwa Förderungsstrategien, innovative Bildungs- und Forschungsinfrastrukturen sowie optimal ineinandergreifende Kombinationen akademischer Kapazitäten und Angebote sowie betriebliche Nachfrage.
Andererseits wird der Erfolg dieses Zusammenspiels aber immer von Menschen bestimmt: Von Menschen, die einander zuhören, voneinander lernen, sich gegenseitig inspirieren, die probieren, scheitern, verwerfen, entwicklen .... erfinden!
Der Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten 2010 zollt diesen Menschen Respekt und Anerkennung. Er würdigt deren Erneuerungskraft, deren Mut, deren Ideen, deren Initiativen, deren Technologien, deren Produkte, deren Dienstleistungen sowie deren Verfahren und Umsetzungen.
Wir brauchen Menschen, die Zukünftiges jetzt erspüren und vordenken, die heute erforschen und erneuern, erschließen, entwickeln und erschaffen. Darin liegt das Potenzial unserer Wirtschaft.
Wer:
Unternehmensgröße:Einreichen können Unternehmen aller Unternehmensgrößen.
Dotierung und KategorienDer Preis wird 2010 in drei Kategorien und mit einem Sonderpreis verliehen:
Kategorie A: Großunternehmen*Kategorie B: Kleine-* und Mittlere Unternehmen* KMU*Kategorie C: Kleinstunternehmen*Sonderpreis: InnovationskulturDer ORF berichtetDas ORF-Landesstudio Kärnten produziert über die Preisträger und deren Projekte | Innovationen einen Kurzfilm. Die Siegerprojekte werden als Fernsehbeitrag in »Kärnten heute« vorgesehen.
Die fünf Erstgereihten jeder KategorieDie fünf Erstgereihten der Kategorien A, B, C und die Gewinnerin, der Gewinner des Sonderpreises dürfen sich über eine Markt und Technologierecherche der
AWS* im Wert von 1.500,- EUR freuen. Die Sieger erhalten zudem eine hochwertige Preisträgerskulptur, eine gerahmte Urkunde, eine Preisträger-Signatur, eine Bildtafel als Blickfang im Unternehmen, den ORF-Beitrag auf DVD sowie eine Foto-CD mit Impressionen der Preisverleihung für eigene Presseaktivitäten.
Die Preisträger 2009 zum NachlesenStaatspreis InnovationDrei der Preisträger werden Kärnten beim »Staatspreis Innovation« des BMWFJ | Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend vertreten. Zudem wird ein Preisträger für die Teilnahme am »Econovius« - Gemeinschaftspreis des BMWFJ und der Wirtschaftskammer Österreich - nominiert.
www.staatspreis.at
Was:
Produkte, Verfahren und Dienstleistungen:Prämiert werden Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die ein Unternehmen entwickelt
und bereits auf den Markt gebracht hat.
Es müssen zumindest erste Erfahrungen über die Auswirkungen vorliegen. Wichtig ist dabei, dass sich entweder der Firmensitz oder die Betriebsstätte, aus der die Innovation kommt, in Kärnten befindet. Die Einreichungen können sich auf sämtliche technologischen Bereiche sowie auf andere – für die Wirtschaft relevante – Fachgebiete beziehen.
Beurteilungskriterien: 1.
Angaben zum Unternehmen
2.
Angaben zum Projekt:
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Neuheit des Produkts, des Verfahrens oder der Dienstleistung
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Schwierigkeit der Entwicklung
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Nutzen der Innovation (für Anwender, Kunden, Allgemeinheit)
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Positive Auswirkungen auf die Umwelt (ökologische Vorteile)
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Auswirkungen auf den Markt
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Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg
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Volkswirtschaftliche Effekte
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Bedeutung des »Innovations- und Forschungspreis« für das Unternehmen selbst
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Angaben zum Sonderpreis »Innovationskultur«
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Darstellung der eigenen Innovationsfähigkeit und -prozesse
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Konkrete Maßnahmen für die Unterstützung der Innovationskraft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
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Innovationskommunikation und Innovationsmanagement
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Einwirkungen von Forschungsinstitutionen
Sämtliche Angaben und Informationen der Einreichung unterliegen strengster Verschwiegenheitspflicht und werden ausschließlich der
IFP-Jury* zugänglich gemacht.
Wie:
Legende:
EinreicherKWFZeitstrahl
Einreichung des Produkts, des Verfahrens oder der Dienstleistung bis spätestens 13. September 2010, 12.00 Uhr mittels elektronischem Einreichformular (siehe Rubrik »Details«)
Eingang Einreichformular
Versand Bestätigungs-Email über das Einlangen des Einreichformulars
Im Oktober: IFP-Jury*-Entscheidung, Info an die Preisträger
Abstimmung Pressetext und Preisträgertafel mit den Gewinnern
Versand der Einladung zur Preisverleihung
Im November: Preisverleihung; Versand Presseinfo an Presse und an alle Einreicher
Im Dezember: Auszahlung der Gewinne
Details:
Ansprechpartner:Mag. Jürgen Kopeinigkopeinig@kwf.at(0463) 55 800-31
Weitere Informationen: