Technologietransfer-Initiative Kärnten
Österreich-Slowenien
AATT – Alps Adriatic Technology Transfer
Einreichfrist: 31. Dezember 2013
Ziele:
Die Technologietransfer-Initiative des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds verfolgt das Ziel, eine optimale
Zusammenarbeit* von Unternehmen beziehungsweise von Unternehmen mit Universitäten und Forschungsinstitutionen unter Einbindung der geeigneten Förderstellen zu stärken und auszubauen.
Das KWF Technologietransfer-Team geht dabei auf die Unternehmen zu, erhebt vor Ort offene Fragestellungen und zeigt anhand konkreter Themen mögliche Formen der
Zusammenarbeit* auf. Es agiert dabei als neutraler Vermittler ohne Eigeninteressen und ist gegenüber Dritten zu Geheimhaltung verpflichtet.
Das KWF-Team kennt die Mehrzahl der rund 250 innovations- und technologieaffinen Unternehmen in Kärnten und pflegt gute Kontakte zu regionalen und überregionalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Mit der gesamtheitlichen Erfassung, Gliederung und Aufbereitung der Forschungsaktivitäten wird für das Bundesland erstmalig eine solche Systematik erstellt.
Wer:
Unternehmensgröße:
Im Zuge der Technologietransfer-Initiative werden Unternehmen aller Größenklassen und Branchen sowie Forschungsinstitutionen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) unterstützt.
Was:
Beratung und Zugang zu Fördermitteln:Unternehmen und Forschungseinrichtungen erhalten Beratung und Zugang zu Fördermitteln und werden somit motiviert und unterstützt, F&E-Projekte – in Kooperation oder alleine – zu initiieren, aufzusetzen und durchzuführen.

Die wirtschaftliche Zukunft Kärntens liegt im technologischen Fortschritt, in innovativen Produkten, Unternehmensprojekten und Kooperationen. Langfristig soll es in Kärnten viel Unternehmen mit hohem Entwicklungspotenzial und vertretbarem ökonomischen Risiko geben.
Der Gewinn für Unternehmen und Forschungseinrichtungen: -
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen tauschen Wissen und Technologien aus, damit Erkenntnisse aus der Forschung Anwendung in Produkten und Dienstleistungen finden und zu Innovationen am Markt werden können.
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Aus- und Aufbau interregionaler Forschungsnetzwerke als Basis für ein funktionierendes Innovationssystem mit guten Zugängen zu Drittmitteln
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Fokussierung der Unterstützungsmöglichkeiten und Schaffung einer zentralen Stelle für alle Förderungsfragen
Wie:
1. Innovations- und PotentialanalyseDurchführung von Innovations- und Potenzialanalysen zur Identifikation von Innovationsprojekten in Form von:
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Betriebsbesuchen durch das KWF Technologietransfer-Team zur Erhebung und Definition von offenen betrieblichen Fragestellungen
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einer neutralen und unverbindlichen Bewertung von geplanten Innovationsvorhaben
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Abgleich der Anforderungen und Angebote von Unternehmen und Forschungsinstitutionen zur Formulierung von F&E-Vorhaben
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Kontakt und Zurverfügungstellung von Expertinnen und Experten für betriebliche Innovationsprozesse
2. Initiierung und Unterstützung von Kooperationen-
(Über)betriebliche Workshops zur Entwicklung und Auswahl von Innovationsideen mit Know-How-Trägern (regional beziehungsweise überregional)
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Unterstützungsmaßnahmen bei der Entwicklung von Technologie-Roadmaps
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Vermittlung, Beratung und Unterstützung bei der Bildung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
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Unterstützungsmaßnahmen als neutraler Vermittler ohne Eigeninteressen bei der gemeinschaftlichen Ausarbeitung von Win-Win-Situationen für Kooperationsprojekte und -partner
3. Ganzheitliches Förderungscoaching-
Förderungsmonitoring: Förderungsberatung zu Programmen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene
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Beratung zur Finanzierung von F&E- beziehungsweise Kooperationsprojekten
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Veranstaltungen zu Themen der Forschung, Entwicklung und Innovation
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Networking: Einbringen der guten Kontakte zu Förderorganisationen auf Landes-, Bundesund EU-Ebene
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Proposal-Check: Beratung vor und bei der Antragserstellung
Details:
Die Abwicklung dieser Initiative erfolgt im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts AATT Alps Adriatic Technology Transfer.

Die enge Kooperation zwischen dem Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds und den beiden slowenischen Projektpartnern TIA – Javna agencija za tehnološki razvoj Republike Slovenije (Technologie Forschungsförderungsgesellschaft) und E-zavod (Institut für ganzheitliche Entwicklungslösungen) erweitert das bereits bestehende Angebot an Kooperationspartnern und Forschungseinrichtungen.
Ansprechpartner:Dipl.-Ing. Andreas Starzacherstarzacher@kwf.at(0463) 55 800-21
Mag. Hans Jörg Peyhapeyha@kwf.at(0463) 55 800-23
Weitere Informationen: